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Vor Luzern treffen bei der Verzweigung Rotsee die Verkehrsströme der nationalen Nord-Süd-Achse A2 sowie der A14 von Zürich–Zug zusammen und überlagern sich auf der Stadtdurchfahrt mit dem regionalen und lokalen Ziel- und Quellverkehr. Die dadurch verursachte Verkehrsbelastung führt bereits heute zu Überlastungen. Diese behindern sowohl den Regionalverkehr wie auch den nationalen Durchgangsverkehr. Mit der zu erwartenden Verkehrszunahme wird sich die Situation verschärfen. Um diesem Engpass zu begegnen wurde eine grosse Anzahl von Lösungsvarianten auf ihre Machbarkeit und Zweckmässigkeit hin untersucht. Aufgrund der umfangreichen Untersuchungen wird der «Bypass Luzern» als beste Lösung beurteilt.
Aktuell: Bundesamt für Strassen löst generelles Projekt aus Am 24. Juni 2010 informierte das Bundesamt für Strassen (ASTRA), dass das generelle Projekt für den Bypass Luzern ausgelöst wird. Dies bedeutet, dass der Bypass Luzern bis zur Fortschreibung des Programms "Beseitigung der Engpässe im Nationalstrassennetz" im Jahr 2013 planerisch vertieft und neu beurteilt wird. Gleichzeitig erarbeitet der Kanton Luzern ein Vorprojekt zur Spange Nord. Nähere Informationen dazu:
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